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Nebenkosten für Vermieter – Was gehört wirklich dazu?

Viele Vermieter fragen sich: Welche Kosten kann ich auf den Mieter umlegen – und welche muss ich selbst tragen? Die Antwort ist entscheidend für eine realistische Kalkulation der Rendite und der tatsächlichen Vermieterkosten.

💡 Tipp: Unser smarter Nebenkostenrechner zeigt dir sofort die typischen umlagefähigen Betriebskosten für deine Wohnung.

1. Umlagefähige Nebenkosten (trägt der Mieter)

Umlagefähige Nebenkosten sind Betriebskosten gemäß § 2 BetrKV. Diese Kosten darf der Vermieter auf den Mieter umlegen, sofern dies im Mietvertrag vereinbart ist.

Eine vollständige Liste findest Du auf unserer Seite Umlagefähige Nebenkosten.

2. Echte Vermieterkosten (nicht umlagefähig)

Diese Kosten trägt der Vermieter selbst – sie dürfen nicht auf den Mieter umgelegt werden. Sie sind entscheidend für die tatsächliche Wirtschaftlichkeit einer Immobilie.

Diese Kosten bestimmen die tatsächliche Rendite – nicht die umlagefähigen Nebenkosten.

3. Warum Vermieter beide Kostenarten kennen müssen

Viele Vermieter unterschätzen die nicht umlagefähigen Kosten. Wer nur auf die Mieteinnahmen schaut, ohne Instandhaltung, Verwaltung und Rücklagen zu berücksichtigen, kalkuliert zu optimistisch.

Eine realistische Vermietungsrechnung besteht aus:

Die umlagefähigen Nebenkosten sind dagegen ein durchlaufender Posten.

Umlagefähige Nebenkosten realistisch berechnen

Mit unserem smarten Nebenkostenrechner erhältst Du sofort eine transparente Schätzung.

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